Drive Like Maria

facebook.com/drivelikemaria/

Seit ihrem Eintritt in die Musikszene in 2009 haben sich Drive Like Maria kontinuierlich einen Ruf als eine der besten Live-Bands ihrer Region erspielt. Nach ihrem Debut-Album „Elmwood“ entwickelte sich alles sehr schnell für die junge Band. Die erste Single „I ?m On A Train“ lief in heavy Rotation im holländischen Radio und die Touren der Band waren ausverkauft. Es wurden viele der großen Festivals in den Niederlanden & Belgien gespielt (Pukkelpop, Lowlands, Appelpop, Zwarte Cross, Bospop, Marktrock etc.) und man eröffnete Shows für AC/DC, ZZ Top, und Motörhead.

In der Folge wurde 2012 das zweite Album „Drive Like Maria“ veröffentlicht und 2013 das Live-Album „Howl“.

Mittlerweile besteht die Band im Kern aus den drei Mitgliedern Björn Awouters, Nitzan Hoffmann und Bram van den Berg, die sich mit ihrem neuen Album „Creator, Preserver, Destroyer“, das am 24. Februar 2017 über Caroline Music in Deutschland, den Benelux- Staaten, der Schweiz, Österreich und Italien erscheint, noch einmal selbst übertrifft – eine Sammlung unkonventionell verschrobener Songs mit einer Garantie für ungestüme und heftige Gitarrensounds.

Über ihre Neuerscheinung sagt Nitzan Hofmann: „Dies war das erste Mal, dass wir tatsäch- lich alle drei in den Songwriting-Prozess eingestiegen sind. Es war ein neuer Weg für uns sich gegenseitig zu beeinflussen, der letztendlich zu einem viel klareren und unverwechsel- baren Sound geführt hat.“

Der Kreislauf von Schöpfung, Entwicklung und Zerstörung von Ideen, der in einer düsteren aber auch spezifischen Songsammlung mündet, bildet das Herzstück des Albums und por- trätiert die Essenz und Musikalität der Band so gut wie nie zuvor.

Bjorn Awouters erklärt: „An dem Album kann man deutlich unsere Entwicklung als Band er- kennen, durch die wir während des Songwriting gegangen sind. Dies kommt besonders in Songs wie „Nighthawk” zum Vorschein, die von Loslassen und Neubeginn handeln.“

Aufgenommen wurde das Album, genau wie schon das vorherige Album 2012, in den Zoo Studios, mit denen Björn und Nitzan 2011 von Hasselt in Belgien nach Florenz in Italien um- gezogen sind. Und wiederum erwies es sich als der ideale Unterschlupf, um an den neuen Songs zu arbeiten und ihnen die finale Form zu geben.

Bram van den Berg: „Ein Album zu produzieren ist ein Prozess der Zeit braucht und den man nicht überstürzen sollte. Ich schätze die Gelassenheit und genieße es sehr, tatsächlich dabei zu sein und den Moment zu erfahren, in dem etwas Wunderschönes entsteht.“

Etliche Freunde, einige von ihnen regelmäßige Besucher des Studios, schlossen sich Drive Like Maria an und fügten ihre eigenen musikalischen Handschriften zu den Aufnahmen hin- zu. Jop van Summeren (De Staat) spielte bei verschiedenen Songs den Bass, Lara Chedraoui (Intergalactic Lovers) übernahm den Hintergrund- und Sologesang im Ambient- Song „Will We Ever“, Remko Kühne spielte das Piano in „When The Lights Go Down” und im erhebenden Song „Tiny Terror“ bekam die Band durch die Badabimbumband Verstärkung, eine der angesagtesten Street-Bands Italiens und praktischerweise Nachbarn des Studios. Sie kümmerten sich dabei um den Saxophon-Sound, der in dem Stück zu hören ist.

Für die Aufnahmen bat die Band ihren Freund und Produzenten Thomas Harsem (Intergalactic Lovers, Still Parade, Jonathan Johansson), auch ein regelmäßiger Gast im

Studio, ihnen behilfreich zu sein. Der großartige John Agnello (Kurt Vile, Dinosaur Jr., Sonic Youth, The Kills) finalisierte den Mix im Fluxivity Studio in Brooklyn, New York und gemastert wurden die Tapes schließlich vom legendären Greg Calbi bei Sterling Sound, New York.

„Während der Aufnahmen war der Raum voller großartiger Kreativität und Enthusiasmus. Wir schafften es, bei allen Songs eine sehr organische Atmosphäre einzufangen. Diese Ehrlich- keit in Kombination mit dem genialen Songwriting von Drive Like Maria macht dieses Album für mich zu einem wahren Vergnügen – sowohl samstagnachts als auch sonntagnachmittags.“ so Thomas Harsem über das Album.

John Agnello sagt über die Band: „Drive like Maria ist unaufhaltsam - wie eine akustische Naturgewalt. Eine aufsteigende Gitarre die dich auseinanderreißt und eine Stimme die deine Rüstung durchlöchert. Das Pulsieren der Rhythmus-Sektion kann man auf der Richterskala messen. Sie sind eine Macht, mit der man rechnen und die man genießen muss.“

Begierig wieder auf die Straße zu kommen, garantiert die Band eine Rock-Performance, die Bühnen erschüttert und die das Publikum atemlos zurücklässt, mit dem Verlangen nach mehr von diesen intensiven, manchmal harten und wenn nötig auch ruhigen und herzzerbre- chenden Songs. 



    Fotos

    Zum Vergrößern auf die Thumbnails klicken.

    (c) Peter Van Hal
    (c) Kenn Verstraeten
    (c) Kenn Verstraeten