JENOBI

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Gleich im Intro des aktuellen Albums von Jenobi werden wir mit den Monstern hinter der Tür konfrontiert. Sie symbolisieren destruktive Verhaltensmuster, die wir in der Kindheit erlernen und heute zu durchbrechen versuchen. Im Nachklang einer Depression, in der sie sich genau mit diesem Kampf beschäftigte, schrieb und komponierte die Multi-Instrumentalistin Jenny Apelmo Mattsson ihr Debütalbum „Patterns“, das 2020 bei Grand Hotel Van Cleef erschien.

Die Songs der gebürtigen Schwedin bestehen auf den ersten Blick aus Gegensätzen. Sie sind wütend und zärtlich, antreibend und melancholisch, düster und fröhlich zugleich. Im zweiten Track „Turn Off The Light“ ist in der düsteren Atmosphäre eine unterdrückte Wut zu spüren, während „Mad Sad Crazy“ eine lässige Abgeklärtheit verströmt. In ihren Texten tritt Jenobi Hindernissen mit einer verletzlichen Gelassenheit entgegen. Die Schwermut der Musik wird durch die ehrlichen, nackten und reflektierten Texte ergänzt. Die Spannung, die durch die Kontraste in ihr selbst und ihren Songs entsteht, packt die Hörer:innen mit dem ersten Akkord.
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Foto Credit: Casa de Chrisso

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